Fabrikplanung - Industrial Engineering (m/w/d)
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Fabrikplaner/Industrial Engineer voor het structureren van werkplaats- en productieprocessen bij een spoorvoertuigvlootbeheerder, regio Keulen/Bonn, 24-36 maanden.
- Locatie
- Cologne, Nordrhein-Westfalen, DE
- Werkvorm
- hybride
- Contractvorm
- zzp
- Eerste waarneming
- Uitgezet via
- Amoria Bond
Eisen
- Abgeschlossenes Studium (Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Produktionstechnik) oder Techniker/Meister mit Praxis
- Regelmäßige Präsenz vor Ort im Raum Köln/Bonn
- Umsetzungsstärke: Konzepte in der Werkstatt verankern
- Mehrjährige Erfahrung in Fabrikplanung, Industrial Engineering oder Arbeitsvorbereitung
- REFA-nahe Denkweise bzw. Erfahrung mit Zeitwirtschaft und Vorgabezeiten
- Verhandlungssicheres Deutsch
- Sicher in Layoutplanung, Arbeitsplanung, Taktung und Kapazitätsplanung
- Kenntnisse zu Produktionsprinzipien, Produktionszellen, Parallelisierung von Arbeitsinhalten und Intralogistik
Wensen
- Erfahrung mit Aufbau von Prozessen in wenig standardisiertem Umfeld
- Kenntnisse in SAP oder Instandhaltungsplanungssystem
- Erfahrung aus Instandhaltung oder MRO (Schienenfahrzeuge, Nutzfahrzeuge, Luftfahrt)
- Lean- und KVP-Erfahrung
Omschrijving
Für einen Betreiber und Instandhalter einer großen Schienenfahrzeugflotte im Rheinland suchen wir einen erfahrenen Fabrikplaner beziehungsweise Industrial Engineer. Aufgabe ist es, die Werkstatt- und Produktionsabläufe von Grund auf zu strukturieren: Layout, Arbeitsplanung, Taktung, Kapazitäten und Materialfluss. Laufzeit 24 bis 36 Monate, regelmäßige Präsenz vor Ort erforderlich. Unser Kunde unterhält seine Fahrzeugflotte in eigenen Werkstätten. Arbeitsaufträge werden bislang überwiegend situativ in die Werkstatt gegeben, eine systematische Produktions-, Layout- und Kapazitätsplanung fehlt weitgehend. Bei der aktuellen Auslastung trägt dieses Vorgehen nicht mehr. Gesucht wird jemand, der die Arbeitsvorbereitung eigenständig aufbaut: erst die Lage erfassen, dann ein strukturiertes Vorgehen vorschlagen, und dann die Verbesserungen auch tatsächlich in der Werkstatt durchsetzen. Das ist kein Konzeptprojekt, das Ergebnis muss auf der Fläche sichtbar werden. Aufgaben: Aufbau einer systematischen Arbeits- und Produktionsplanung für die Instandhaltungsprozesse; Gestaltung von Layouts, Arbeitsbereichen und Produktionszellen; Taktung von Arbeitsinhalten und Parallelisierung von Arbeitsschritten zur Verkürzung der Durchlaufzeit; Kapazitäts- und Belegungsplanung für Flächen, Arbeitsplätze und Personal; Planung von Materialfluss, Intralogistik und Materialbereitstellung; Ermittlung von Vorgabezeiten und Aufbau einer belastbaren Zeitwirtschaft; Abbildung der Arbeitspläne und Prozesse in den vorhandenen Systemen; enge Zusammenarbeit mit Werkstattleitung, Fahrzeugtechnik und Qualitätsmanagement. Anforderungen: abgeschlossenes Studium, zum Beispiel Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Produktionstechnik, alternativ Techniker oder Meister mit entsprechender Praxis; mehrjährige einschlägige Erfahrung in Fabrikplanung, Industrial Engineering oder Arbeitsvorbereitung; sicher in Layoutplanung, Arbeitsplanung, Taktung und Kapazitätsplanung; Kenntnisse zu Produktionsprinzipien, Produktionszellen, Parallelisierung von Arbeitsinhalten und Intralogistik; REFA-nahe Denkweise beziehungsweise Erfahrung mit Zeitwirtschaft und Vorgabezeiten; Umsetzungsstärke: Konzepte nicht nur erstellen, sondern in der Werkstatt verankern; regelmäßige Präsenz vor Ort im Raum Köln/Bonn; verhandlungssicheres Deutsch. Von Vorteil, aber kein Muss: Erfahrung aus Instandhaltung oder MRO, zum Beispiel Schienenfahrzeuge, Nutzfahrzeuge oder Luftfahrt; Lean- und KVP-Erfahrung. Eine formale Zertifizierung wie ein Black Belt ist ausdrücklich nicht erforderlich; Kenntnisse in SAP oder in einem Instandhaltungsplanungssystem; Erfahrung mit dem Aufbau von Prozessen in einem noch wenig standardisierten Umfeld. Wichtig: Erfahrung im Bahnumfeld ist kein Ausschlusskriterium. Wer aus der Serienfertigung, dem Anlagenbau oder der Luftfahrt-MRO kommt und Fabrikplanung wirklich umgesetzt hat, ist genauso richtig. Rahmen: Laufzeit 24 bis 36 Monate; Start kurzfristig, nach Absprache; Auslastung nach Absprache; Einsatzort Raum Köln/Bonn, regelmäßige Präsenz in der Werkstatt erforderlich; Remote anteilig möglich, in der aktuellen Phase liegt der Schwerpunkt klar vor Ort; Vertrag freiberuflich auf Basis eines Dienst- oder Werkvertrags über Amoria Bond; Vergütung nach Vereinbarung.
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